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Wer mit Shopware wächst, merkt es irgendwann im Backoffice: Bestellungen werden abgetippt, die Bestände stimmen nicht mehr über alle Kanäle, und Rechnungen entstehen in einem anderen System als der Versand. Genau hier setzt ein ERP an. Deshalb freuen wir uns, eine neue Partnerschaft bekanntzugeben: Die Deepware GmbH ist offizieller Xentral Partner.

Seit Ende September 2026 sind wir Bronze Partner von Xentral und im Partnerverzeichnis des Xentral Marketplace gelistet. Zusammen mit unserer Partnerschaft als verifizierter Shopware Bronze Partner bekommen Shopware-Händler bei uns jetzt beides aus einer Hand: den Shop und das ERP dahinter.

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Deepware GmbH ist offizieller Xentral Bronze Partner und im Xentral Marketplace gelistet.
  • Zusammen mit unserer Shopware Bronze Partnerschaft betreuen wir Shop und ERP aus einer Hand, direkt aus München.
  • Wir unterstützen bei Xentral-Einführung, Shopware-Anbindung und Datenmigration sowie bei individuellen Workflows.
  • Für bestehende Xentral-Kunden: Die Shopware-6-Anbindung läuft inzwischen über Xentral Connect. Wir helfen bei Umstellung und Feinschliff.

Was ist Xentral?

Xentral beschreibt sich selbst als „KI-ERP für den Handel“. Im Kern bündelt die Software Vertriebskanäle, Lager und Buchhaltung in einem System:

  • Auftragsabwicklung: Aufträge aus allen Kanälen landen an einem Ort, inklusive Überblick über Lager, Zahlung und Versand.
  • Lager und Logistik: Bestände werden kanalübergreifend abgeglichen. Picklisten, Versand und Retouren laufen in einem Ablauf.
  • Buchhaltung: Rechnungen, Zahlungen und der DATEV-Export laufen im Hintergrund mit.
  • Integrationen: Laut Xentral gibt es fertige Schnittstellen zu mehr als 200 Systemen, etwa zu Amazon, Shopify und DHL, und natürlich zu Shopware.

Dazu kommen KI-Funktionen: Agenten, die Routineaufgaben vorbereiten, und ein MCP-Server, über den sich Xentral-Daten direkt mit KI-Assistenten abfragen lassen. Wer unseren Leitfaden zur Anbindung von Shopware an ChatGPT, Claude und Grok gelesen hat, kennt das Prinzip.

Shopware und Xentral: So arbeiten Shop und ERP zusammen

Xentral bietet eine Standard-Integration für Shopware 6 und ist auch als App im Shopware Store verfügbar. Die Grafik zeigt, welche Daten laut Xentral zwischen Shop und ERP fließen:

Datenfluss zwischen Shopware 6 und Xentral ERP: Bestellungen gehen vom Shop ins ERP, Lagerbestände, Artikel und Preise, Rechnungen sowie Versandstatus und Tracking gehen vom ERP zurück in den Shop
Bestellungen gehen vom Shop ins ERP. Bestände, Artikeldaten, Rechnungen und Tracking gehen zurück in den Shop.
  • Bestellungen: Xentral importiert Shopware-Bestellungen automatisch, inklusive Artikel, Mengen, Zahlungsart und Versandoption. In den Workflows legen Sie fest, ab welchem Zahlungsstatus und aus welchen Verkaufskanälen importiert wird.
  • Bestände: Xentral meldet die Bestände aus den gewählten Lagerorten an den Shop, auf Wunsch abzüglich Reservierungen und offener Aufträge. Das schützt vor Überverkäufen.
  • Artikel und Preise: Artikel, Varianten und Preise pflegen Sie zentral in Xentral und spielen sie gezielt in einzelne Shopware-Verkaufskanäle aus.
  • Rechnungen: Rechnungsbelege lassen sich automatisch als PDF an Shopware übertragen.
  • Versand: Nach dem Versand meldet Xentral Status und Trackingnummer an Shopware zurück.

Quellen: Xentral Shopware-Integration und Xentral Helpcenter.

Bereits Xentral-Kunde? Achten Sie auf Xentral Connect
Xentral hat die bisherige Shopware-6-Schnittstelle („Legacy“) zum 31.03.2026 abgelöst. Die Anbindung läuft seitdem über die neue Middleware Xentral Connect, die Änderungen laut Xentral in Echtzeit synchronisiert und ein Import-/Export-Journal zur Fehlersuche mitbringt. Individuelle Smarty-Skripte aus der alten Schnittstelle sind mit Connect nicht mehr kompatibel. Sie sollten geprüft und bei Bedarf als Customization in Connect neu umgesetzt werden. Arbeiten Sie mit einem Partner, empfiehlt Xentral, die Umstellung vom Partner durchführen zu lassen. Genau dabei unterstützen wir Sie. Mehr dazu auf der Upgrade-Seite von Xentral.

Was die Partnerschaft für Shopware-Händler bedeutet

Für Sie als Shopware-Händler heißt das vor allem: kürzere Wege. Wir kennen beide Systeme und planen Shop und ERP gemeinsam, statt sie nachträglich zusammenzuflicken. Konkret unterstützen wir Sie bei:

1Xentral-Einführung: Einrichtung und Konfiguration passend zu Ihren Abläufen
2Shopware–Xentral-Anbindung für Aufträge, Bestände, Artikel, Rechnungen und Versand
3Datenmigration aus Ihrem bisherigen System, während der Betrieb weiterläuft
4Weitere Anbindungen: Marktplätze, Buchhaltung, Zahlungs- und Versanddienstleister
5Individuelle Workflows und Erweiterungen, wo der Standard nicht reicht
6Laufende Betreuung und Optimierung nach dem Go-live

Ein Ansprechpartner für Shop und ERP

Wenn Shop-Agentur und ERP-Dienstleister getrennt arbeiten, landen Probleme an der Schnittstelle schnell zwischen den Stühlen: Die eine Seite verweist auf den Shop, die andere auf das ERP. Bei uns liegt beides in einer Hand. Wir sehen den ganzen Weg einer Bestellung, vom Checkout in Shopware bis zu Rechnung und Versand in Xentral, und beheben Fehler dort, wo sie entstehen.

Neben Shopware 6 sind wir im Xentral Marketplace auch für Shopify, WooCommerce und Magento gelistet. Mehr zu unserem Angebot finden Sie auf unserer Seite Xentral Agentur aus München.

So läuft ein Xentral-Projekt mit uns ab

  1. Erstgespräch: Wir klären Ihre Ausgangslage: Kanäle, Lager, Buchhaltung, bestehende Systeme und die größten Engpässe.
  2. Konzept: Wir legen Prozesse und Datenflüsse fest, also welche Daten wann zwischen Shopware, Xentral und weiteren Systemen fließen.
  3. Einrichtung und Migration: Wir richten Xentral ein, verbinden Ihren Shopware-Shop und übernehmen Ihre Stammdaten.
  4. Test: Wir prüfen die Abläufe mit echten Datensätzen, zum Beispiel über das Import-/Export-Journal von Xentral Connect, bevor der Live-Betrieb startet.
  5. Go-live und Betreuung: Wir schalten die Anbindung produktiv, auf Wunsch schrittweise, und bleiben danach Ihr Ansprechpartner.

Wie lange eine Einführung dauert, hängt von Ihren Prozessen ab. Xentral selbst nennt für einen ERP-Wechsel im laufenden Betrieb 8 bis 12 Wochen bis zum produktiven Arbeiten.

Unsere Empfehlung
Starten Sie mit den Kernprozessen: Auftragsimport, Bestandsabgleich und Rechnungen. Sonderfälle und weitere Automatisierungen folgen, sobald der Standard stabil läuft.

Für wen lohnt sich Xentral?

Ein ERP lohnt sich vor allem dann, wenn Sie sich in einigen dieser Punkte wiederfinden:

Mehrere Kanäle: Sie verkaufen zum Beispiel über Shopware und Amazon, und die Bestände laufen auseinander.
Handarbeit: Bestellungen oder Belege werden noch manuell übertragen.
Getrennte Tools: Rechnungen, Versand und Buchhaltung entstehen in verschiedenen Systemen.
Wissensinseln: Abläufe hängen am Wissen einzelner Personen.
Wachstum: Sie wollen mehr Bestellungen abwickeln, ohne im gleichen Maß Personal im Backoffice aufzubauen.

Häufige Fragen

Was bedeutet „Xentral Bronze Partner“?

Xentral listet seine Partneragenturen im Xentral Marketplace und unterscheidet dort zwischen Gold, Silber und Bronze Partnern. Die Deepware GmbH ist dort als Bronze Partner gelistet.

Wir nutzen Xentral bereits mit einem anderen Dienstleister. Können Sie trotzdem helfen?

Ja. Sprechen Sie uns an, zum Beispiel für die Umstellung auf Xentral Connect, für Optimierungen oder für neue Anbindungen. Wir schauen uns Ihr bestehendes Setup an und sagen Ihnen offen, was sinnvoll ist.

Was kostet Xentral?

Die Lizenzpreise legt Xentral fest. Die aktuellen Pläne finden Sie auf der Preisseite von Xentral. Die Shopware-6-Schnittstelle ist laut Xentral im Plan enthalten. Der Aufwand für Einführung und Anbindung hängt von Ihren Prozessen ab. Im Erstgespräch geben wir Ihnen eine erste Einschätzung.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren

Sie möchten Xentral einführen, Ihre Shopware-Anbindung modernisieren oder einfach wissen, ob ein ERP für Ihren Shop schon sinnvoll ist? Klicken Sie auf „Kontaktieren Sie uns“ und füllen Sie das kurze Formular aus. Wir melden uns persönlich bei Ihnen. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

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‍info@deepware.org.

October 2026
Kilian Schwiebacher

Deepware ist offizieller Xentral Partner: Shopware und ERP aus einer Hand

Shopware-Shop und Xentral ERP verbunden: Aufträge, Bestände, Rechnungen und Versand fließen über eine Schnittstelle

Wer mit Shopware wächst, merkt es irgendwann im Backoffice: Bestellungen werden abgetippt, die Bestände stimmen nicht mehr über alle Kanäle, und Rechnungen entstehen in einem anderen System als der Versand. Genau hier setzt ein ERP an. Deshalb freuen wir uns, eine neue Partnerschaft bekanntzugeben: Die Deepware GmbH ist offizieller Xentral Partner.

Seit Ende September 2026 sind wir Bronze Partner von Xentral und im Partnerverzeichnis des Xentral Marketplace gelistet. Zusammen mit unserer Partnerschaft als verifizierter Shopware Bronze Partner bekommen Shopware-Händler bei uns jetzt beides aus einer Hand: den Shop und das ERP dahinter.

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Deepware GmbH ist offizieller Xentral Bronze Partner und im Xentral Marketplace gelistet.
  • Zusammen mit unserer Shopware Bronze Partnerschaft betreuen wir Shop und ERP aus einer Hand, direkt aus München.
  • Wir unterstützen bei Xentral-Einführung, Shopware-Anbindung und Datenmigration sowie bei individuellen Workflows.
  • Für bestehende Xentral-Kunden: Die Shopware-6-Anbindung läuft inzwischen über Xentral Connect. Wir helfen bei Umstellung und Feinschliff.

Was ist Xentral?

Xentral beschreibt sich selbst als „KI-ERP für den Handel“. Im Kern bündelt die Software Vertriebskanäle, Lager und Buchhaltung in einem System:

  • Auftragsabwicklung: Aufträge aus allen Kanälen landen an einem Ort, inklusive Überblick über Lager, Zahlung und Versand.
  • Lager und Logistik: Bestände werden kanalübergreifend abgeglichen. Picklisten, Versand und Retouren laufen in einem Ablauf.
  • Buchhaltung: Rechnungen, Zahlungen und der DATEV-Export laufen im Hintergrund mit.
  • Integrationen: Laut Xentral gibt es fertige Schnittstellen zu mehr als 200 Systemen, etwa zu Amazon, Shopify und DHL, und natürlich zu Shopware.

Dazu kommen KI-Funktionen: Agenten, die Routineaufgaben vorbereiten, und ein MCP-Server, über den sich Xentral-Daten direkt mit KI-Assistenten abfragen lassen. Wer unseren Leitfaden zur Anbindung von Shopware an ChatGPT, Claude und Grok gelesen hat, kennt das Prinzip.

Shopware und Xentral: So arbeiten Shop und ERP zusammen

Xentral bietet eine Standard-Integration für Shopware 6 und ist auch als App im Shopware Store verfügbar. Die Grafik zeigt, welche Daten laut Xentral zwischen Shop und ERP fließen:

Datenfluss zwischen Shopware 6 und Xentral ERP: Bestellungen gehen vom Shop ins ERP, Lagerbestände, Artikel und Preise, Rechnungen sowie Versandstatus und Tracking gehen vom ERP zurück in den Shop
Bestellungen gehen vom Shop ins ERP. Bestände, Artikeldaten, Rechnungen und Tracking gehen zurück in den Shop.
  • Bestellungen: Xentral importiert Shopware-Bestellungen automatisch, inklusive Artikel, Mengen, Zahlungsart und Versandoption. In den Workflows legen Sie fest, ab welchem Zahlungsstatus und aus welchen Verkaufskanälen importiert wird.
  • Bestände: Xentral meldet die Bestände aus den gewählten Lagerorten an den Shop, auf Wunsch abzüglich Reservierungen und offener Aufträge. Das schützt vor Überverkäufen.
  • Artikel und Preise: Artikel, Varianten und Preise pflegen Sie zentral in Xentral und spielen sie gezielt in einzelne Shopware-Verkaufskanäle aus.
  • Rechnungen: Rechnungsbelege lassen sich automatisch als PDF an Shopware übertragen.
  • Versand: Nach dem Versand meldet Xentral Status und Trackingnummer an Shopware zurück.

Quellen: Xentral Shopware-Integration und Xentral Helpcenter.

Bereits Xentral-Kunde? Achten Sie auf Xentral Connect
Xentral hat die bisherige Shopware-6-Schnittstelle („Legacy“) zum 31.03.2026 abgelöst. Die Anbindung läuft seitdem über die neue Middleware Xentral Connect, die Änderungen laut Xentral in Echtzeit synchronisiert und ein Import-/Export-Journal zur Fehlersuche mitbringt. Individuelle Smarty-Skripte aus der alten Schnittstelle sind mit Connect nicht mehr kompatibel. Sie sollten geprüft und bei Bedarf als Customization in Connect neu umgesetzt werden. Arbeiten Sie mit einem Partner, empfiehlt Xentral, die Umstellung vom Partner durchführen zu lassen. Genau dabei unterstützen wir Sie. Mehr dazu auf der Upgrade-Seite von Xentral.

Was die Partnerschaft für Shopware-Händler bedeutet

Für Sie als Shopware-Händler heißt das vor allem: kürzere Wege. Wir kennen beide Systeme und planen Shop und ERP gemeinsam, statt sie nachträglich zusammenzuflicken. Konkret unterstützen wir Sie bei:

1Xentral-Einführung: Einrichtung und Konfiguration passend zu Ihren Abläufen
2Shopware–Xentral-Anbindung für Aufträge, Bestände, Artikel, Rechnungen und Versand
3Datenmigration aus Ihrem bisherigen System, während der Betrieb weiterläuft
4Weitere Anbindungen: Marktplätze, Buchhaltung, Zahlungs- und Versanddienstleister
5Individuelle Workflows und Erweiterungen, wo der Standard nicht reicht
6Laufende Betreuung und Optimierung nach dem Go-live

Ein Ansprechpartner für Shop und ERP

Wenn Shop-Agentur und ERP-Dienstleister getrennt arbeiten, landen Probleme an der Schnittstelle schnell zwischen den Stühlen: Die eine Seite verweist auf den Shop, die andere auf das ERP. Bei uns liegt beides in einer Hand. Wir sehen den ganzen Weg einer Bestellung, vom Checkout in Shopware bis zu Rechnung und Versand in Xentral, und beheben Fehler dort, wo sie entstehen.

Neben Shopware 6 sind wir im Xentral Marketplace auch für Shopify, WooCommerce und Magento gelistet. Mehr zu unserem Angebot finden Sie auf unserer Seite Xentral Agentur aus München.

So läuft ein Xentral-Projekt mit uns ab

  1. Erstgespräch: Wir klären Ihre Ausgangslage: Kanäle, Lager, Buchhaltung, bestehende Systeme und die größten Engpässe.
  2. Konzept: Wir legen Prozesse und Datenflüsse fest, also welche Daten wann zwischen Shopware, Xentral und weiteren Systemen fließen.
  3. Einrichtung und Migration: Wir richten Xentral ein, verbinden Ihren Shopware-Shop und übernehmen Ihre Stammdaten.
  4. Test: Wir prüfen die Abläufe mit echten Datensätzen, zum Beispiel über das Import-/Export-Journal von Xentral Connect, bevor der Live-Betrieb startet.
  5. Go-live und Betreuung: Wir schalten die Anbindung produktiv, auf Wunsch schrittweise, und bleiben danach Ihr Ansprechpartner.

Wie lange eine Einführung dauert, hängt von Ihren Prozessen ab. Xentral selbst nennt für einen ERP-Wechsel im laufenden Betrieb 8 bis 12 Wochen bis zum produktiven Arbeiten.

Unsere Empfehlung
Starten Sie mit den Kernprozessen: Auftragsimport, Bestandsabgleich und Rechnungen. Sonderfälle und weitere Automatisierungen folgen, sobald der Standard stabil läuft.

Für wen lohnt sich Xentral?

Ein ERP lohnt sich vor allem dann, wenn Sie sich in einigen dieser Punkte wiederfinden:

Mehrere Kanäle: Sie verkaufen zum Beispiel über Shopware und Amazon, und die Bestände laufen auseinander.
Handarbeit: Bestellungen oder Belege werden noch manuell übertragen.
Getrennte Tools: Rechnungen, Versand und Buchhaltung entstehen in verschiedenen Systemen.
Wissensinseln: Abläufe hängen am Wissen einzelner Personen.
Wachstum: Sie wollen mehr Bestellungen abwickeln, ohne im gleichen Maß Personal im Backoffice aufzubauen.

Häufige Fragen

Was bedeutet „Xentral Bronze Partner“?

Xentral listet seine Partneragenturen im Xentral Marketplace und unterscheidet dort zwischen Gold, Silber und Bronze Partnern. Die Deepware GmbH ist dort als Bronze Partner gelistet.

Wir nutzen Xentral bereits mit einem anderen Dienstleister. Können Sie trotzdem helfen?

Ja. Sprechen Sie uns an, zum Beispiel für die Umstellung auf Xentral Connect, für Optimierungen oder für neue Anbindungen. Wir schauen uns Ihr bestehendes Setup an und sagen Ihnen offen, was sinnvoll ist.

Was kostet Xentral?

Die Lizenzpreise legt Xentral fest. Die aktuellen Pläne finden Sie auf der Preisseite von Xentral. Die Shopware-6-Schnittstelle ist laut Xentral im Plan enthalten. Der Aufwand für Einführung und Anbindung hängt von Ihren Prozessen ab. Im Erstgespräch geben wir Ihnen eine erste Einschätzung.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren

Sie möchten Xentral einführen, Ihre Shopware-Anbindung modernisieren oder einfach wissen, ob ein ERP für Ihren Shop schon sinnvoll ist? Klicken Sie auf „Kontaktieren Sie uns“ und füllen Sie das kurze Formular aus. Wir melden uns persönlich bei Ihnen. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Die meisten Online-Shops haben ihren Bestellprozess auf einen Klick optimiert. Der Widerruf dagegen verlief jahrelang in die andere Richtung: Formular suchen, E-Mail tippen, auf eine Antwort warten. Genau dieses Ungleichgewicht beendet der Gesetzgeber – und zwar bald.

Mit der Richtlinie (EU) 2023/2673 ändert die Europäische Union die Verbraucherrechte­richtlinie und führt eine verpflichtende digitale Widerrufsfunktion ein. In Deutschland wird sie über den neuen § 356a BGB umgesetzt, der am 19. Juni 2026 in Kraft tritt – EU-weit, einheitlich und ohne weitere Übergangsfrist. Österreich setzt dieselben Vorgaben über das Verbraucherrechte-Richtlinie-Umsetzungsgesetz um.

Für viele Unternehmen klingt das nach einer Kleinigkeit im Frontend. In der Praxis berührt es die gesamte Kette – von der Benutzeroberfläche über Kundenkonto, CRM und ERP bis zur Rückerstattung und zur revisionssicheren Dokumentation. Wer das früh angeht, vermeidet ein Last-Minute-Projekt unter Zeitdruck.

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Warum überhaupt:

Eine Antwort auf „Dark Patterns“

In den vergangenen Jahren sind europäische Aufsichtsbehörden konsequent gegen Gestaltungsmuster vorgegangen, die Menschen zum Abschluss drängen, ihnen die Ausübung ihrer Rechte aber unnötig erschweren. Der Kauf gelingt in Sekunden – der Widerruf wurde zur Geduldsprobe. Die neue Regel macht aus dieser Asymmetrie eine Gleichung. Juristen nennen das funktionale Äquivalenz: Der Weg aus dem Vertrag darf nicht komplizierter sein als der Weg hinein.

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Wer einen Vertrag online abschließen kann, soll ihn auch online widerrufen können.

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Wichtig zu wissen: Das Gesetz spricht von einer Widerrufsfunktion, nicht wörtlich von einem „Button“. In der Praxis kann das ein klar beschrifteter Button sein – oder ein deutlich hervorgehobener Link, solange er genauso leicht zu finden ist. Entscheidend ist nicht die Form, sondern die Erreichbarkeit.

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Wer betroffen ist:

Deutlich mehr als der klassische Online-Shop

Viele Händler nehmen an, die Pflicht treffe nur reine Webshops. Der Anwendungsbereich ist breiter: Sie gilt für Fernabsatzverträge über Waren, Dienstleistungen und Finanzprodukte, die über eine Online-Benutzeroberfläche geschlossen werden – also über Websites ebenso wie über Apps. Konkret betrifft das unter anderem:

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E-Commerce & D2C
SaaS-Anbieter
Online-Kurse
Coaching & Beratung
Abo- & Mitgliedschaftsmodelle
Marktplätze
Digitale Produkte
Buchung & Reservierung

Und es geht nicht nur um den Unternehmenssitz. Auch Anbieter außerhalb der EU – etwa aus der Schweiz – sind betroffen, sobald sie sich gezielt an Verbraucher innerhalb der Europäischen Union richten.

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Was umzusetzen ist

Vier Anforderungen, ein Prozess

Ein Link auf ein PDF oder eine Kontaktseite genügt nicht. Erwartet wird ein durchgängiger digitaler Ablauf – einfach, transparent und nachvollziehbar.

1.Sichtbar und dauerhaft auffindbar
Die Funktion muss während der gesamten Widerrufsfrist leicht zu finden und klar benannt sein – ohne Umwege, ohne versteckte Pfade.
2.Vollständig digital erklärbar
Nach dem Klick erklärt der Verbraucher seinen Widerruf elektronisch und direkt – ohne zusätzlichen Anruf, ohne erzwungenes Kundenkonto. Ein Gastzugang ist ausdrücklich vorgesehen.
3.Eingang automatisch bestätigen
Das Unternehmen muss den Eingang unverzüglich bestätigen – inklusive Inhalt der Erklärung sowie Datum und Uhrzeit. Eine automatisierte Bestätigung schafft Transparenz und dient beiden Seiten als Nachweis.
4.Revisionssicher dokumentieren
Zeitstempel, Vertragsbezug, Bestätigungsnachweis und Prozessprotokoll gehören sauber abgelegt. Im Streitfall oder bei einer Prüfung entscheidet genau das.

Ein häufig übersehener Punkt: Mit der Funktion ändern sich auch die Pflichttexte. Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung müssen angepasst werden – Letztere im Hinblick auf die neu erhobenen Daten, deren Verarbeitung und Speicherdauer.

Das Risiko:
Wer nichts tut, verlängert die Frist – um ein Jahr
Die Durchsetzung erfolgt auf Ebene der Mitgliedstaaten. Neben Beschwerden, Abmahnungen, wettbewerbsrechtlichen Verfahren und möglichen Bußgeldern gibt es eine besonders teure Folge, die viele unterschätzen:
12 Mon. + 14 Tage
So lange läuft die Widerrufsfrist, wenn die Funktion fehlt oder nicht korrekt darüber informiert wird – statt der üblichen 14 Tage.
Über ein Jahr lang könnten Verträge widerrufen werden – ein erhebliches kaufmännisches Risiko, das sich mit sauberer Umsetzung schlicht vermeiden lässt.

Was viele falsch einschätzen

Wir haben doch schon ein Widerrufsformular.
Ein Formular allein erfüllt nicht automatisch die Anforderungen an eine vollwertige digitale Widerrufsfunktion mit Bestätigung und Dokumentation.
Unsere Kunden können uns einfach eine E-Mail schreiben.
Genau das soll die neue Regel überflüssig machen. Der Widerruf muss ohne zusätzliche Hürden direkt online möglich sein.
Das ist nur eine kleine Frontend-Anpassung.
In den meisten Fällen sind mehrere Systeme betroffen: Shop, Kundenkonto, CRM, ERP, Zahlungs- und Rückerstattungsprozesse sowie automatisierte Benachrichtigungen.

Plattform-Lage

Native Funktion oder maßgeschneiderte Integration?

Mit näher rückendem Stichtag entstehen überall Apps, Plugins und Erweiterungen. Das Bild ist je nach System unterschiedlich:

Shopify · meist über Apps
WooCommerce · flexibel, Plugins
Shopware · erste Erweiterungen verfügbar
Adobe Commerce / Magento
BigCommerce · PrestaShop

Eine native Plattformfunktion senkt die Einstiegshürde. Doch sobald ERP- und CRM-Anbindung, automatisierte Retouren und Rückerstattungen, individuelle Geschäftslogik, mehrsprachige Abläufe, Audit-Trails oder bestehende Kundenportale ins Spiel kommen, stößt eine Standard-App schnell an ihre Grenzen. Größere Shops und individuelle Lösungen brauchen Integrationen, die sich nahtlos in ihre Prozesse einfügen.

Auch wenn manche Details der nationalen Umsetzung noch konkretisiert werden, steht das Wesentliche fest: Der Widerrufsbutton wird Pflicht. Er ist kein isolierter Sonderfall, sondern Teil eines größeren Trends zu mehr Transparenz, Verbraucherfreundlichkeit und digitalen Standards im europäischen Handel. Wer seine Prozesse jetzt modernisiert, schafft nicht nur Compliance – sondern eine bessere Erfahrung für die eigenen Kunden.

So unterstützt Deepware

Nicht ein Button. Ein belastbarer Prozess.

Die Aufgabe besteht nicht darin, ein Element einzubauen, sondern einen rechtskonformen und technisch tragfähigen Widerrufsprozess zu schaffen. Wir bereiten Ihre Systeme rechtzeitig auf die neuen Anforderungen vor.

Analyse
Wir prüfen Ihre Kunden-, Rückgabe- und Widerrufsprozesse und finden Compliance-Lücken.
Umsetzung
Benutzerfreundliche Lösungen, die Regulatorik und Kundenerlebnis verbinden.
Integration
Shopify, WooCommerce, Magento, Shopware, SaaS und individuelle Plattformen.
Automatisierung
Bestätigungen, Audit-Trails, CRM-/ERP-Anbindung und sichere Speicherung.
Umsetzung besprechen
Deepware unterstützt bei Analyse, Planung und technischer Umsetzung. Für die rechtliche Bewertung Ihrer Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung empfehlen wir die Abstimmung mit Ihrer Rechtsberatung – dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.

Revolutionierung großer Sprachmodelle durch die Mixture-of-Experts-Architektur

‍

Im rasant wachsenden Umfeld der Künstlichen Intelligenz hat Tencent eine bahnbrechende Innovation vorgestellt: Hunyuan A13B. Dieses Open-Source-Sprachmodell markiert einen Paradigmenwechsel im Hinblick auf die Effizienz von KI. Es vereint die Leistungsfähigkeit von 80 Milliarden Parametern mit der Recheneffizienz von lediglich 13 Milliarden aktiven Parametern – dank seiner revolutionären Mixture-of-Experts (MoE)-Architektur.

Zentrale Innovation: Hunyuan A13B erreicht eine Spitzenleistung, während es deutlich weniger Rechenressourcen verbraucht als herkömmliche große Sprachmodelle. Dadurch wird fortschrittliche KI für eine breitere Gruppe von Entwicklern und Organisationen zugänglich.Ready for the next part!

Technische Spezifikationen

80 Mrd.
Gesamtanzahl der Parameter
13 Mrd.
Aktive Parameter
256 Tsd.
Kontextlänge
MoE
Architektur
64 + 1
Experten
128 Tsd.
Vokabulargröße

Das Modell verwendet eine ausgefeilte, fein abgestufte MoE-Architektur mit einem gemeinsamen Experten und 64 nicht-geteilten Experten, wobei bei jedem Forward Pass 8 Experten aktiviert werden. Es verfügt über 32 Schichten, SwiGLU-Aktivierungsfunktionen und Grouped Query Attention (GQA) zur effizienten Speichernutzung.

Alleinstellungsmerkmale

Dual-Mode-Reasoning
Revolutionäre Chain-of-Thought (CoT)-Fähigkeit mit zwei unterschiedlichen Modi:
Schnell-Denkmodus: Niedrige Latenz für Routineanfragen
Langsam-Denkmodus: Tiefgreifendes Denken für komplexe, mehrstufige Problem
Überlegene Effizienz
Bietet 2,2- bis 2,5-mal höheren Durchsatz im Vergleich zu ähnlichen Open-Source-Modellen
Ressourcenoptimierung: 80 Mrd. Gesamtparameter bei nur 13 Mrd. aktiven
Kosteneffizient: Geringerer Rechenaufwand
Enormes Kontextfenster
Unterstützt bis zu 256.000 Token Kontextlänge
Lange Dokumente: Verarbeitung ganzer Bücher oder Berichte
Stabile Leistung: Hält Kohärenz auch über lange Eingaben hinweg
Open-Source-Vorteil
Vollständig zugänglich unter der Apache-2.0-Lizenz
Anpassbar: Modifizierbar und feinabstimmbar für spezifische Anforderungen
Community-basiert: Gemeinsame Entwicklung und kontinuierliche Verbesserung

Leistungsvergleich

‍

Modelle
Hunyuan A13B
Qwen3-A22B
DeepSeek R1
GPT-4o
Claude 3.5 Sonnet
Parameter
80 Mrd. (13 Mrd. aktiv)
22 Mrd. aktiv
236 Mrd.
~1,76 Bio.
Unbekannt
Kontextlänge
256 Tsd.
128 Tsd.
128 Tsd.
128 Tsd.
200 Tsd.
BBH-score
89.1
87.5
85.8
92.3
91.8
MBPP-score
83.9
80.2
78.6
87.1
85.4
open source
Ja
Ja
Ja
Nein
Nein

Visualisierung der Benchmark-Leistung

BBH (Logik)
89.1
MBBP (Code)
83.9
Zebralogic
84.7
BFCL-v3
78.3
Complexfuncbench
61.2

Zentrale Anwendungsfälle

Wettbewerbsvorteile

Wesentliche Unterscheidungsmerkmale
Effizienzführer: Branchenführendes Verhältnis von Leistung pro Parameter
Zugänglichkeit: Open-Source-Modell im Vergleich zu proprietären Wettbewerbern
Innovation: Erstes Modell mit effektiver Umsetzung des Dual-Mode-Reasonings
Skalierung: Größtes Kontextfenster in seiner Parameterklasse

Effizienzvergleich

(Leistung pro Milliarde Parameter)

‍

Hunyuan A13B
6.85
Qwen3-A22B
3.98
DeepSeek R1
0.36

Zukünftige Auswirkungen

Hunyuan A13B stellt einen bedeutenden Fortschritt bei der Demokratisierung von KI-Technologie dar. Seine effiziente Architektur und der Open-Source-Charakter werden voraussichtlich:

Demokratisierung des KI-Zugangs
Geringere Rechenanforderungen machen fortschrittliche KI für kleinere Organisationen und einzelne Entwickler zugänglich.
Forschung beschleunigen
Die Open-Source-Verfügbarkeit ermöglicht schnelle Innovationen und Anpassungen für spezifische Forschungsbereiche.
Kosten senken
Die verbesserte Effizienz führt zu geringeren Betriebskosten bei großflächigem KI-Einsatz.
Innovation fördern
Die MoE-Architektur und das Dual-Mode-Reasoning könnten neue Ansätze im Design von KI-Modellen inspirieren.

Hunyuan A13B ist ein Beweis für die Leistungsfähigkeit innovativer Architekturen in der KI-Entwicklung.Durch die Kombination der Effizienz der Mixture-of-Experts-Architektur mit Dual-Mode-Reasoning und einem enormen Kontextfenster hat Tencent ein Modell geschaffen, das die herkömmliche Annahme infrage stellt, dass „größer immer besser“ sei.

‍

Für Organisationen, die fortschrittliche KI-Funktionen ohne den hohen Rechenaufwand herkömmlicher großer Sprachmodelle implementieren möchten, bietet Hunyuan A13B eine überzeugende Lösung. Seine Open-Source-Natur in Kombination mit modernster Leistung positioniert es als echten Game-Changer in der KI-Landschaft.

Bereit für den Einstieg?
Hunyuan A13B ist jetzt auf Hugging Face verfügbar und kann mit gängigen Frameworks wie Transformers eingesetzt werden. Schließen Sie sich der wachsenden Community von Entwicklerinnen und Entwicklern an, die dieses leistungsstarke Modell für innovative KI-Anwendungen nutzen.

Verwandlung von Text in filmische Realität mit nativer Audio-Integration

‍

Die nächste Grenze der KI-Videoerzeugung

Im Mai 2025 stellte Google DeepMind Veo 3 vor – ein bahnbrechendes KI-Modell zur Videoerzeugung, das unsere Vorstellung von künstlicher Inhaltserstellung grundlegend verändert hat. Dieses hochmoderne System generiert nicht nur Videos – es erschafft vollständige audiovisuelle Erlebnisse, die die Grenze zwischen KI-generierten Inhalten und Realität verschwimmen lassen.

Eilmeldung: Erst vor wenigen Wochen veröffentlicht, überschwemmt Veo 3 bereits die sozialen Medien mit Inhalten, die so überzeugend sind, dass viele glauben, wir hätten nun den Punkt erreicht, an dem wir echte und KI-generierte Videos nicht mehr voneinander unterscheiden können.

Wichtige Statistiken & Leistungskennzahlen

1080p
Videoauflösung
60s
Maximale Dauer
100
Monatliche Generierungen (Pro-Version)
249 $
Google AI Ultra-Tarif

Entwicklung des Marktes für KI-Videoerzeugung

Bar chart showing the exponential growth of computational power over years, doubling roughly every two years from 1960 to 2020.

Veo-Modellvergleich: Zentrale Funktionen

Radar chart comparing two months, September 2023 (red) and October 2023 (green), across five metrics: 30-day page views, link clicks, more Website Visitors, arrival rate, and website visits, showing higher values for October in all metrics.

Revolutionäre Funktionen

Native Audio-Integration
Erstmals ist es möglich, synchronisierte Dialoge, Umgebungsgeräusche und Hintergrundmusik direkt während der Videoerstellung zu generieren. Verkehrsgeräusche, Vogelgezwitscher, Gespräche zwischen Charakteren – alles wird nahtlos erzeugt.
Kinoqualität
Erzeugt hochauflösende Videos mit verbesserter Prompt-Genauigkeit und folgt komplexen Handlungsabläufen und Szenen mit bemerkenswerter Präzision und filmischer Qualität.
Zero-Shot-Generierung
Hervorragend in der Erstellung von Videos ohne vorheriges Training auf bestimmte Szenen – dank fortschrittlicher Transformer-Architektur erreichen die Ergebnisse dennoch professionelle Kinoqualität.
Modulare Steuerung
Das fortschrittliche „Zutaten“-Feature ermöglicht präzise Kontrolle über einzelne Elemente und sorgt für Konsistenz der Charaktere über verschiedene Szenen und Einstellungen hinweg.
Multi-Plattform-Integration
Verfügbar über Gemini AI, Vertex AI und das neue Flow-Filmemacher-Tool von Google – mit API-Zugang für Entwickler und Unternehmenskunden.
Integrierte Sicherheit
Enthält Wasserzeichentechnologie und Sicherheitsfilter zur Erkennung KI-generierter Inhalte und zur Verhinderung von Missbrauch – insbesondere im Hinblick auf Deepfakes und Desinformation.

Leistungsbenchmarks: Veo 3 im Vergleich zur Konkurrenz

Bar chart comparing cohort sizes for Plans 1, 2, 3, and State across four years: 2019, 2020, 2021, and 2022, with Plan 1 consistently having the largest values.


Technische Spezifikationen

‍

Spezifikationen
veo 2
veo 3
Verbesserung
Videoauflösung
720p
1080p HD
+33% pixels
Audio-Integration
Keine
Native Audio
Revolutionär
Prompt-Genauigkeit
Gut
Hervorragend
Deutlich verbessert
Charakterkonsistenz
Einfach
Fortschrittlich
Modulare Steuerung
Generierungsgeschwindigkeit
2–3 Minuten
1–2 Minuten
50 % schneller
Specifications
veo 2
veo 3
Improvement
Video Resolution
720p
1080p HD
+33% pixels
Audio Integration
None
Native Audio
Revolutionary
Prompt Adherence
Good
Excellent
Significantly Improved
Character Consistency
Basic
Advanced
Modular Control
Generation Speed
2-3 minutes
1-2 minutes
50% faster

Entwicklungstimeline

Mai 2024
Veröffentlichung von Veo 2
Google DeepMind veröffentlicht Veo 2 mit verbesserter Videoqualität und längerer Laufzeit.
14, Mai 2025
Ankündigung auf der Google I/O 2025
Veo 3 wird offiziell auf der Google I/O vorgestellt – mit nativer Audio-Integration als Hauptfunktion.
20, Mai 2025
Öffentlicher Start
Veo 3 wird über den Gemini AI Ultra-Tarif für Nutzer freigegeben, zunächst in den USA verfügbar.
23, Mai 2025
Flow-Integration
Google stellt Flow vor – ein spezielles KI-Filmemacher-Tool, das gezielt für Veo 3 entwickelt wurde.
Juni 2025
Globale Expansion
Veo 3 wird auf Großbritannien und mobile Plattformen ausgeweitet, mit Plänen zur internationalen Verfügbarkeit.

Vergleich der Google-AI-Tarife

Donut chart with three segments colored green, blue, and red representing three data categories.

Tarifdetails

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Funktion
Kostenloser Tarif
AI Pro (20 \$/Monat)
AI Ultra (249 \$/Monat)
Zugriff auf Veo 3
Eingeschränkt
Zentrale Funktionen
Voller Zugriff
Monatliche Generierungen
10
100
Unbegrenzt*
Audiogenerierung
Red X mark icon.
Basis
Erweitert
Zugriff auf Flow-Tool
Red X mark icon.
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Erweitert
Blue check mark icon indicating confirmation or success.
Premium
Frühzeitiger Zugriff auf neue Funktionen
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feature
Free Plan
AI Pro ($20/month)
AI Ultra ($249/month)
Veo 3 Access
Limited
Key features
full access
Monthly Generations
10
100
unlimited*
Audio Generation
Red X mark icon.
basic
advanced
Flow Tool Access
Red X mark icon.
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Advanced
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premium
Early Features
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Nutzerakzeptanzrate (Erster Monat)

Green area chart showing an increase from 0 to 100 on the y-axis as the x-axis moves from left to right.

Die Resonanz auf Veo 3 war beispiellos im Bereich der KI-Videoerzeugung. Bereits innerhalb von nur drei Wochen nach dem Start hat das Tool:

  • über 1 Million Videos in allen Nutzerstufen generiert
  • eine Nutzerzufriedenheit von 85 % in der frühen Beta-Testphase erreicht
  • die Videoproduktionskosten für kleine Content-Ersteller um 70 % gesenkt
  • ranchenweite Diskussionen über die Echtheit und Regulierung von KI ausgelöst

Herausforderungen und Einschränkungen

Charakterkonsistenz
Zwar verbessert, doch in Szenen mit mehreren Figuren wirken Interaktionen oft noch steif oder wiederholend und es fehlt an natürlichem Fluss.
Längenbeschränkungen
Längere oder komplexere Szenen verlieren häufig an Qualität – die narrative Kohärenz nimmt nach etwa 30–40 Sekunden deutlich ab.
Geografische Einschränkungen
Derzeit nur in ausgewählten Märkten verfügbar (USA, Großbritannien); ein Zeitplan für die weltweite Einführung wurde noch nicht bekannt gegeben.
Kostenhürde
Der Ultra-Tarif von 249 $ pro Monat stellt eine erhebliche Hürde für Einzelpersonen und kleine Unternehmen dar.

Zukünftige Auswirkungen & Branchenrelevanz

Veo 3 ist mehr als nur ein technologischer Fortschritt – es markiert einen grundlegenden Wandel in der Erstellung von Inhalten. Die Integration nativer Audiogenerierung setzt einen neuen Branchenstandard, den Wettbewerber nur schwer erreichen werden.

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Prognostizierte Veränderungen in der Branche:

  • Demokratisierung der Inhaltserstellung: Hochwertige Videoproduktion wird für Nicht-Profis zugänglich
  • Umbruch im traditionellen Mediensektor: Geringere Einstiegshürden stellen etablierte Produktionsfirmen vor Herausforderungen
  • Regulatorische Reaktion: Regierungen werden voraussichtlich strengere Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Inhalte einführen
  • Bildungsrevolution: Personalisierte Videoinhalte verändern das Online-Lernen grundlegend
  • Marketing-Wandel: Marken können unbegrenzt viele Varianten von Videoanzeigen erstellen

Fazit

Google Veo 3 ist nicht einfach eine schrittweise Verbesserung – es ist ein Paradigmenwechsel. Durch die Kombination modernster Videoerzeugung mit nativer Audio-Integration hat Google ein Werkzeug geschaffen, das nicht nur Inhalte generiert, sondern Erlebnisse schafft, die unsere Wahrnehmung von Realität und Künstlichkeit herausfordern.

Trotz bestehender Herausforderungen in Bezug auf Kosten, Zugänglichkeit und ethische Fragestellungen hat Veo 3 zweifellos den neuen Standard für KI-gestützte Videoerzeugung gesetzt. Die Frage ist nicht mehr, ob KI die Videoproduktion verändert – sondern wie schnell sich die Branche an diese neue Realität anpasst.

Die Zukunft der Videoinhaltserstellung ist da – und sie ist zugänglicher, leistungsstärker und realistischer als je zuvor.